Epiq
Du suchst ein kompaktes Elektroauto mit SUV-Sitzposition, das nicht überteuert und nicht überdimensioniert ist? Dann lohnt sich ein Blick auf den Skoda Epiq. Das ist der neue elektrische City-SUV von Skoda — kompakt genug für die Stadt, geräumig genug für die Familie, und das erste Skoda-Modell überhaupt in der neuen Modern Solid Designsprache. Bei Interex bekommst du den Epiq als EU Neuwagen Reimport mit voller Herstellergarantie.
Der Skoda Epiq ist ein Crossover SUV in der Größenklasse des Skoda Kamiq, aber rein elektrisch. 4.171 mm Länge, kompakt genug für enge Parkhäuser, geräumig genug für vier Erwachsene plus Kofferraumladung. Mit dem Tech-Deck Face und der neuen T-förmigen Lichtsignatur vorne und hinten setzt der Epiq optisch ein klares Statement — weg vom klassischen Skoda-Look, hin zur reduzierten Modern Solid Sprache.
Zielgruppe? Pendler, Stadtfamilien und E-Mobilitätseinsteiger, die einen alltagstauglichen Elektrowagen suchen, ohne den Preis und die Größe eines Mittelklasse-SUV. Direkte Konkurrenten sind Renault 4 E-Tech, Hyundai Inster, Citroën ë-C3 Aircross und Jeep Avenger Electric. Im Vergleich punktet der Epiq mit der MEB-Plattform des VW-Konzerns, dem 475-Liter-Kofferraum (Klassenspitze) und der typischen Skoda-Verarbeitungsqualität.
| Fahrzeugtyp | Vollelektrischer CUV (Compact Utility Vehicle) |
| Plattform | MEB Small (VW-Konzern) |
| Länge | 4.171 mm |
| Breite (ohne Spiegel / mit) | 1.798 / 2.000 mm |
| Höhe | 1.581 mm |
| Radstand | 2.601 mm |
| Bodenfreiheit | 157–167 mm |
| Wendekreis | 10,9 m |
| Innenhöhe vorne / hinten | 1.044 / 973 mm |
| Schulterbreite vorne / hinten | 1.439 / 1.409 mm |
| Innenbreite hinten | 1.001 mm |
| Kofferraum | 475 L / bis 1.345 L |
| Innen-Ablagevolumen | fast 26 L |
| Antrieb (Epiq 55) | Frontantrieb, 155 kW / 211 PS |
| Akku (Epiq 55) | 55 kWh brutto / 51,7 kWh nutzbar |
| Reichweite WLTP | 429–441 km |
| Anhängelast (ungebremst / gebremst) | 750 / 1.200 kg |
| Zuladung | 443–537 kg |
| Gesamtgewicht | 2.080 kg |
Der Skoda Epiq passt zu Pendlern, Stadtfahrern, jungen Familien und allen, die ein kompaktes Elektroauto mit erhöhter Sitzposition suchen. Du sitzt höher als im Kleinwagen, hast besseren Überblick und bekommst trotzdem ein Auto, das in normale Parklücken passt. Die Bodenfreiheit von bis zu 167 mm hilft im Alltag mehr, als man denkt — Bordsteine, Hofeinfahrten, steile Tiefgaragenrampen werden weniger zum Problem.
Der Epiq steht auf der MEB Small Plattform — der kompakten Elektro-Architektur des VW-Konzerns, gebaut für kleine Stadt-Stromer. Der Akku liegt vollständig im Unterboden, der Motor sitzt vorne, der Antrieb geht auf die Vorderräder. Klassisches Frontantrieb-Layout, robust, wartungsarm.
Typisch Skoda: die Simply Clever Details. Eine Tasche für das Ladekabel mit Haken hängt im Kofferraum an den Top-Tether-Befestigungen. Eine Mega-Box unter dem Ladeboden schluckt Schmutzwäsche oder das Kabelchaos nach der Tour. Im Innenraum verstauen knapp 26 Liter Ablagevolumen Kleinkram, Flaschen und Werkzeug, inklusive Brillenablage im Handschuhfach und Fixierelement im Gepäckraum. Ein Regenschirm sitzt in der Fahrertür (ab Selection), ein Eiskratzer in der Heckklappe. Kleine Dinge, die im Alltag den Unterschied machen.
Für den deutschen Markt liefert Skoda aktuell drei Linien: Essence, Selection und Edition Eins. Letztere ist die Markteinführungs-Edition mit erweitertem Lieferumfang ab Werk.
Die Essence ist die Basis und schon vernünftig bestückt. Du fährst los mit 17-Zoll Stahlrädern mit Radzierblenden Guan, LED-Hauptscheinwerfern, LED-Heckleuchten, 5-Zoll Digital Cockpit und 13-Zoll Infotainmentdisplay. Die Climatronic klimatisiert einzonig, die Vordersitze sind höhenverstellbar.
Beim Antrieb steht One-Pedal-Driving ab Werk. Beim Assistenten-Paket ist die Essence schon ordentlich aufgestellt: Front Assist, Lane Assist, Side Assist mit Ausparkassistent, Notfall-Assistent, Verkehrszeichenerkennung mit ISA und Müdigkeitserkennung. Zwei USB-C-Anschlüsse vorne mit 60-Watt-Ladeleistung machen das Laden von Laptop und Tablet möglich. Je nach Marktversion kommen zusätzlich Ambientebeleuchtung, variabler Ladeboden und weitere Komfortdetails hinzu.
Mit der Selection gehst du einen klaren Schritt nach oben. 18-Zoll Leichtmetallräder Saola in Schwarz glanzgedreht, 2-Zonen Climatronic, beheizte Vordersitze, beheiztes Lenkrad. Beim Komfort kommen KESSY schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, digitaler Fahrzeugschlüssel fürs Smartphone, Phonebox mit induktiver Ladefunktion, automatisch abblendender Innenspiegel, elektrisch anklappbare Außenspiegel und Sunset (dunkle Tönung ab B-Säule) dazu.
Spannend wird's bei der Technik: Bidirektionales Laden mit V2L und V2H — du kannst Werkzeuge, einen Mini-Kühlschrank oder dein Zuhause aus der Batterie versorgen. Plus: Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten, Fahrprofilauswahl und Vorbereitung Anhängerzugvorrichtung. Für viele Käufer ist diese Linie der Sweet-Spot — spürbar mehr Komfort als Essence, ohne in den Premium-Bereich zu rutschen.
Die Edition Eins ist die zeitlich limitierte Markteinführungs-Variante mit erweitertem Lieferumfang ab Werk. Inhaltlich auf Selection-Niveau plus die wichtigsten Optionspakete bereits inkludiert: Travel-Paket mit Navigationssystem, Travel Assist 3.0 (vorausschauender Spurhalter + Stau-Assistent), proaktiver Insassenschutz und 2 USB-C-Anschlüssen hinten. Dazu Matrix-LED-Scheinwerfer mit Schlechtwetter-Funktion und Top-LED-Heckleuchten mit eigenen Animationen.
Optisch erkennst du die Edition Eins an den 20-Zoll Macaw Felgen in Schwarz glanzgedreht mit Aero-Kappen, am Color Concept mit schwarz lackiertem Dach und an markanten orangefarbenen Akzenten (Spiegelkappen, Stoßfänger-Elemente, Sicherheitsgurte). Der eigenständige Edition-Eins-Innenraum mit rotem Ziernaht und Dreispeichen-Sportlenkrad unterstreicht den Premium-Charakter.
Aktuell ist in Deutschland nur eine Antriebsvariante bestellbar — der Epiq 55. Die kleineren Versionen sind in europäischen Auslandsunterlagen bereits gelistet und werden voraussichtlich auch in Deutschland folgen.
Leistungskennzahlen:
Batterie und Laden:
Vorteile dieses Antriebs:
In europäischen Auslandsunterlagen sind bereits zwei kleinere Versionen gelistet: der Epiq 35 mit 85 kW (115 PS) und der Epiq 40 mit 99 kW (134 PS), jeweils mit 38,5 kWh brutto / 37 kWh nutzbar und Frontantrieb. Vollständige technische Daten — Reichweite, Verbrauch, Ladezeiten — liegen für diese Varianten noch nicht vor. Sobald Skoda diese Modelle auch in Deutschland anbietet, ergänzen wir die Daten. Wer eine Einstiegsvariante mit kleinerer Reichweite (vermutlich um 300 km) sucht, kann auf diese Versionen warten.
Bis zu 441 km WLTP-Reichweite klingt erstmal viel — aber ehrlich gesagt: Im Winter, mit Autobahnanteil und Heizung erreichst du diesen Wert selten genau. WLTP ist ein Vergleichswert auf dem Prüfstand, kein Versprechen. Realistisch sind je nach Bedingungen 300–400 km pro Ladung. Wer das einkalkuliert, fährt entspannt.
Laden zuhause: Mit einer 11-kW-Wallbox brauchst du 5:30 Stunden für eine Vollladung. In der Praxis lädst du selten von ganz leer auf ganz voll — meist reicht es, den Akku über Nacht oder während der Standzeit nachzuladen. Wenn du in einer Mietwohnung wohnst, kläre vorher: Stellplatz, Genehmigung, Stromtarif, Abrechnung. Ohne feste Lademöglichkeit funktioniert ein Elektroauto auch, ist aber weniger bequem.
Laden unterwegs: Am DC-Schnelllader lädt der Epiq mit bis zu 105 kW. Von 10 auf 80 Prozent in 24 Minuten — das passt zu einer normalen Kaffeepause. Für mehr braucht's größere Modelle wie den Elroq oder Enyaq, deren Bordladegerät auch 22 kW AC erlaubt.
Rekuperation und One-Pedal-Driving: Beim Verzögern gewinnt der Epiq Bremsenergie zurück und speist sie in die Batterie ein. Je nach Fahrprofil und Einstellung kannst du die Stärke variieren. Mit aktivem One-Pedal-Driving (Standard ab Essence) bremst das Auto beim Loslassen des Fahrpedals so stark, dass du im Stadtverkehr fast ohne Bremspedal auskommst. Spart Bremsbeläge, spart Energie, fühlt sich nach kurzer Eingewöhnung sehr natürlich an.
Beim Thema Sicherheit setzt der Epiq auf die dritte Assistenten-Generation von Skoda. Schon ab Essence verbaut: Front Assist mit Kollisionswarnung und automatischer Notbremsung für Autos, Radfahrer und Fußgänger, Lane Assist, Side Assist mit Ausstiegswarnung, Crossroad Assist beim Abbiegen und Turn Assist. Sieben Airbags schützen serienmäßig — inklusive Center-Airbag vorne zwischen Fahrer und Beifahrer.
Bei der Fahrdynamik liefert Skoda alles, was die VW-Konzern-Technik hergibt: ABS, EBD (Bremskraftverteilung), HBA (hydraulischer Bremsassistent), ASR, EDL, XDS+ für besseres Kurvenverhalten und TPM+ zur Reifendrucküberwachung. Mit dem Travel-Paket (Selection optional, Edition Eins serienmäßig) kommt Travel Assist 3.0 dazu — teilautomatisiertes Fahren mit adaptivem Spurhalter und Stau-Assistent.
Den Skoda Epiq bekommst du bei Interex als EU Neuwagen Reimport. EU Neuwagen können je nach europäischem Markt unterschiedliche Ausstattungs- und Paketstrukturen haben. Interex prüft diese Unterschiede für dich, erklärt die Serien- und Sonderausstattung und zeigt transparent, welches Fahrzeug zu deinem Bedarf passt.
Die Herstellergarantie von Skoda gilt EU-weit, also auch hier in Deutschland. Auf die Hochvoltbatterie gibt Skoda 8 Jahre oder 160.000 km Garantie — Standard im VW-Konzern für Elektrofahrzeuge. 35 Jahre Erfahrung im Reimportgeschäft stehen bei Interex dahinter, plus Mitgliedschaft im Bundesverband Freier Kfz-Importeure (BFI). Beratung läuft persönlich, Abwicklung transparent. Konkrete Angebotszahlen folgen, sobald die Fahrzeuge im System angelegt sind.
Skoda gibt 429 bis 441 km nach WLTP an. Das ist der Normwert auf dem Prüfstand. In der Realität liegt die Reichweite je nach Fahrstil, Außentemperatur und Streckenprofil meist 10 bis 20 Prozent darunter — auf der Autobahn bei 130 km/h und 5 °C eher 280–320 km, in der Stadt im Sommer durchaus mehr als der Normwert dank Rekuperation. Wer regelmäßig pendelt und zu Hause laden kann, ist mit dem 55-kWh-Akku gut bedient. Wer überwiegend Langstrecke fährt, sollte die Ladekurve und Verfügbarkeit von Schnellladesäulen einkalkulieren.
Am DC-Schnelllader lädt der Epiq mit bis zu 105 kW. Von 10 auf 80 Prozent brauchst du 24 Minuten — passt zu einer normalen Kaffeepause auf der Autobahn. An einer AC-Wallbox mit 11 kW lädt der Akku in 5:30 Stunden von 0 auf 100 Prozent voll. Eine 22-kW-Ladung ist beim Epiq nicht vorgesehen, das Bordladegerät beschränkt auf 11 kW AC. Wer höhere AC-Werte braucht, müsste auf größere Modelle wie den Elroq oder Enyaq ausweichen.
Für zuhause ist eine 11-kW-Wallbox sinnvoll, wenn deine Elektroinstallation dafür geeignet ist. Der Epiq 55 lädt damit in etwa 5:30 Stunden voll. In der Praxis lädst du selten komplett — meist reicht ein nächtliches Nachladen. Für Mieter ist die Ladesituation besonders wichtig: Stellplatz, Genehmigung durch Vermieter oder WEG, Stromtarif und Abrechnung sollten vorher geklärt sein. Ohne feste Lademöglichkeit funktioniert ein Elektroauto auch, ist aber weniger bequem — du bist dann auf öffentliche Ladesäulen angewiesen.
Rekuperation bedeutet, dass der Epiq beim Verzögern Bremsenergie zurückgewinnt und in den Akku speist. Statt Bewegungsenergie nur in Wärme umzuwandeln (wie bei einem Verbrenner), nutzt das Auto sie wieder. Im Stadtverkehr mit häufigem Anhalten kann das 5 bis 10 Prozent zusätzliche Reichweite bringen. Mit One-Pedal-Driving fährst du im Alltag fast ohne aktives Bremsen — das Auto verzögert beim Lupfen des Fahrpedals so stark, dass du nur noch in Notfällen ans Bremspedal musst. Spart Bremsbeläge und gewöhnt sich schnell an.
Skoda gibt auf die Hochvoltbatterie 8 Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie — was zuerst eintritt. Garantiert wird eine Restkapazität von in der Regel 70 Prozent der Ausgangskapazität. Die normale Fahrzeuggarantie läuft 2 Jahre ohne Kilometerlimit. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Anschlussgarantie auf bis zu 5 Jahre / 150.000 km verlängern. Das lohnt sich besonders beim geplanten Wiederverkauf nach drei oder vier Jahren — ein laufender Garantieschutz hebt den Restwert spürbar.
Aktuell verkauft Skoda den Epiq in Deutschland nur mit 55-kWh-Batterie und 155 kW Leistung. In europäischen Auslandsunterlagen sind zwei kleinere Varianten bereits gelistet: Epiq 35 mit 85 kW (115 PS) und Epiq 40 mit 99 kW (134 PS), beide mit 38,5 kWh brutto / 37 kWh nutzbar. Beide kommen voraussichtlich auch nach Deutschland — ein konkreter Termin steht noch aus. Wer eine Einstiegsvariante mit kleinerer Reichweite sucht, kann auf diese Versionen warten. Erwartbar sind Reichweiten um 300 km WLTP.
Der Epiq 55 schleppt bis zu 1.200 kg gebremst (bei 12 % Steigung) und 750 kg ungebremst an den Haken. Das deckt leichte Wohnwagen, Fahrradträger mit zwei E-Bikes oder einen kleinen Bootsanhänger ab. Eine abnehmbare Anhängerzugvorrichtung ist optional ab Selection verfügbar, die Vorbereitung ist serienmäßig. Wichtig vor dem Kauf eines E-Bike-Trägers: Stützlast prüfen — der konkrete Wert wird ergänzt, sobald Skoda Deutschland die finalen Spezifikationen veröffentlicht.
Beide Wagen liegen konzeptionell auf Augenhöhe. Der Renault 4 E-Tech spielt stärker mit Retro-Design und französischem Charme, kommt aber mit kleinerer Batterie (40 oder 52 kWh) und etwas weniger Kofferraum. Der Skoda Epiq punktet mit größerem Kofferraum (475 vs. ~420 Liter), mehr Reichweite in der Topversion und der VW-Konzern-Plattform mit ihrer Reife und ihrem Werkstattnetz. Wer auf Design-Statement steht, nimmt den Renault. Wer auf nüchterne Familientauglichkeit setzt, nimmt den Epiq.
Der Epiq ist deutlich kompakter als Karoq und Kodiaq — das ist sein Punkt. Er soll handlich sein, elektrisch fahren und trotzdem Alltagsraum bieten. Der Karoq ist die bessere Wahl, wenn du klassische SUV-Größe und Verbrenner-Auswahl möchtest. Der Kodiaq passt für Familien, die deutlich mehr Raum, Reisevolumen und Zugkraft brauchen. Der Elroq ist Skodas elektrische Antwort eine Klasse über dem Epiq — mehr Reichweite, größerer Akku, höhere AC-Ladeleistung. Der Epiq selbst richtet sich klar an Stadtfahrer und Pendler.
Für ein Auto, das gerade erst auf den Markt kommt, gibt es noch keine belastbaren Restwertdaten. Erfahrungswerte aus der MEB-Plattform (VW ID.3, Skoda Elroq, Cupra Born) deuten auf Restwerte von 52–58 Prozent nach drei Jahren / 60.000 km hin — solide für Elektroautos in dieser Klasse. Positiv für den Wiederverkauf: Skoda-Marke, VW-Konzern-Plattform, kompakte Größe und die 8-jährige Akkugarantie.
Stand: 20.05.2026
| Mo-Fr | 09:00 - 13.00 Uhr |
| 14:00 - 18:00 Uhr | |
| Sa | 10:00 - 13.00 Uhr |