Schäden oder Abweichungen beeinflussen den Inzahlungnahmepreis, weil sie zusätzlichen Aufwand, Risiken oder Einschränkungen bei der Weitergabe des Fahrzeugs bedeuten können.
Vertiefung:
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um optische Themen (z. B. Kratzer, Dellen, Lackschäden) oder technische Auffälligkeiten handelt. Auch Abweichungen von den gemachten Angaben – etwa bei Laufleistung, Ausstattung oder Unterlagen – werden berücksichtigt.
Entscheidend ist die Offenheit: Wenn bekannte Punkte frühzeitig genannt werden, lassen sie sich fair einordnen. Normale Gebrauchsspuren sind dabei selbstverständlich. Relevant wird es dort, wo der Zustand deutlich von dem abweicht, was üblicherweise erwartet wird oder wo absehbarer Reparaturbedarf besteht.