Ja, du kannst auch ein defektes, beschädigtes oder kaputtes Auto in Zahlung geben. Der Zustand wird transparent erfasst und entsprechend berücksichtigt.
Vertiefung:
Viele Fahrzeuge sind nicht mehr perfekt – und das ist völlig normal. Wichtig ist, dass bekannte Punkte offen beschrieben werden: Welche Schäden liegen vor, welche Symptome gibt es, was wurde bereits geprüft und was ist nur eine Vermutung?
Das reicht von Karosserieschäden (verbeult, Kratzer, Stoßfänger) über technische Themen (z. B. Getriebe, Motor, Elektronik, Auspuff) bis hin zu offenen oder bald anstehenden Inspektionen. Je besser die Information, desto fairer und stabiler lässt sich das Fahrzeug einordnen.
Fotos, Werkstattberichte oder Kostenvoranschläge können helfen, sind aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist Transparenz – nicht der perfekte Zustand.